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Familie Nurna 

 

Es hat ein wenig gedauert...

bis wir auch nur halbwegs unterscheiden konnten, was wichtig ist oder nur so erscheint.

Unser Hauskauf bzw. Vorbesitzer Paul Säger hat uns auf die Sprünge geholfen.

Wie kann ein Mensch Ende des 20. Jahrhunderts ohne Zentralheizung und Innentoilette leben?

Man kann, muss aber nicht. Wer wenig hat, muss bescheiden sein und sich mit dem Wenigen arrangieren. Er hatte alles was er zum Leben brauchte: Seine Haus, Acker, Wald seinen Stall seine Viecher und jetzt hatten wir es. Geld schien im Leben von Paul keine große Rolle zu spielen.

Wir haben mitgenommen: Aus Einkommenszwängen befreien ist ein Ziel. Nicht immer mehr mehr mehr, sonder: gehts auch gut mit weniger?

Ein eigenes Dach über den Kopf ist die Basis. Keine Mietkosten bzw. Kredite brauchen monatlich bedient werden.

Die Unterhaltskosten müssen gering sein. Unterhaltskosten werden bekanntlich durch Strom und Wärme getrieben.

Ein Altbau von 1935 glänzt nicht durch gute Isolationstechnik. Eine Außenisolierung ist bei unsere schönen Backstein-Stuck Fassade keine Option. Also muss die Gastherme unterstützt werden.

Ein wassergeführter Kaminofen übernimmt diese Aufgabe. Ein Sonnenkolektor auf dem Dach unterstützt die Warmwasseraufbereitung, in den Sommermonaten zu 100%.

Eine Photovoltaik Anlage auf dem Dach des Nebengelass ist für das Jahr 2020 geplant. Leider ist die Dachfläche ein wenig zu klein. Vielleicht kann ich Dachfläche in der Nachbarschaft pachten um unseren Jahres Strombedarf (ca. 2.600kWh) erzeugen zu können 

Haus

Unser kleinener Hof

Ofenheizung

Wassergeführter Kaminofen

Schlepper

Porsche 218

Garten

Kiefernwald